Crowdfunding nötig?

Hallo liebe Freunde und Innen 🙂

Am 09.09.2020 ist mein Crowdfundigprojekt „Healthy eyes“ ausgelaufen. Ich habe versucht 2500€ zu sammeln, um mein Buchprojekt zu verwirklichen. Ich bin begeistert das ich 800 €uro angeboten bekommen habe. Da das Projekt aber das Ziel nicht erreicht hat, geht das Geld komplett an die Spender zurück.

In diesem Zusammenhang wurde ich gefragt, warum ich das „nötig“ habe, wenn ich doch bereits mehrere Bücher habe die verkauft werden. Das möchte ich hier kurz transparant zeigen.

 20192020-5ab 2020-6 Verkauspreis
Ein sauberer Mord – epup  47470.99/3,99/6.99150
Ein sauberer Mord   14149.9138.6
Essay Lehrnmodell 4.14  416.9967.96
Nice to see You – Original 1292129.9627.9
Nice to see You – B&W 41519.999.5
Nice to see You – Highlight 1472139.9837.9
Niko die Laus    19.990
Niko die Laus – swiss edition    19.990
     
Anzahl43017112
Gewinn   384.981921.86

Ich habe seit 2019 insgesammt 112 verschiedene Bücher verkauft und diese haben im Laden/Online ein Verkaufspreis von 1921€.

Mit sind davon 20% aufs Konto überwiesen worden. Also 384 €uro

Echt? So wenig? – Ja

Es wird im Netz häufig auf das Kindle direct publishing (KDP) aufmerksam gemacht mit dem man auch bis zu 100.000 € im Jahr machen kann. Dort wird freundlich erklärt das ein Ghostwriter ein Buch schreibt und dann per Amazon/Kindle veröffentlicht wird. Das gibt es wirklich. Nur bezweifel ich die 100 Tausend. Dort kann aber 60-70% Gewinn erzielt werden. Warum also akzeptiere ich eine derart geringe Spanne von 20%?

Das hat was mit Anstand zu tun – will ich meinen.

Alle meine Bücher werden zu 100% in Deutschland/Berlin gefertigt und gedruckt. Der Verlag/Druckerei wird anständig bezahlt und alle im Vetrieb bekommen was vom Gewinn ab. Deswegen verzichte ich gerne auf mehr Geld auf meinem Konto.

Die Kosten für das neue Buchprojekt „Healthy Eyes“ werde ich nach dem „gescheiterten“ Crowdfunding selber aufbringen und habe zusätzlich ein neues Konzept für Sehtraininig entwickelt. Damit hoffe ich dann rückwirkend die Kosten zu refinanzieren.

Im Rahmen der Komplementär-Optometrie (KoOp) wird neben Ernährung und Unterstützung mit Brillen und Kontaktlinsen auch das Sehtraining besprochen. Im neuen Buch „healthy eyes“ wird das ein kleines Kapitel dazu geben. Ende 2020 – Anfang 2021 wird das neue Sehtraining auf den Markt gehen und online verfügbar sein.

Werdet schon jetzt Freunde des KoOp-Sehtraining und kauft den Ratgeber sobald er in den Handel kommt.

Danke

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