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Schutz vor Sonne: Wichtiger denn je, aber wie sicher sind unsere Sonnencremes?

Die Bedeutung von Sonnenschutz ist unbestreitbar. UV-Strahlung ist die Hauptursache für Hautkrebs, und ein Sonnenbrand, insbesondere in der Kindheit, erhöht das Risiko erheblich. Gleichzeitig betonen Experten immer wieder die Notwendigkeit, unsere Augen vor der Sonne zu schützen. Doch ein aktueller Test hat nun eine alarmierende Entdeckung gemacht: In Sonnencremes wurden verbotene Weichmacher gefunden.

Phthalate in Sonnencremes: Was steckt dahinter?

Ein Team aus Laboranten hat 19 Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor 30 auf Phthalat-Weichmacher untersucht. Phthalate sind chemische Verbindungen, die Kunststoffe flexibler machen. Allerdings stehen sie im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Besonders besorgniserregend ist das Di-n-hexylphthalat (DnHexP), das seit 2019 in kosmetischen Mitteln verboten ist.

Die Ergebnisse des Tests

In acht der getesteten Produkte fanden sich verbotene Phthalate, darunter auch DnHexP. Diese Ergebnisse sind alarmierend, aber kein Grund zur Panik. Denn die gefundenen Mengen sind gering und gesundheitlich unbedenklich – selbst für Kinder. Das Labor fand heraus, dass DnHexP oft in Produkten enthalten war, die den UV-Filter Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoat (DHHB) nutzten. Dies deutet darauf hin, dass DHHB mit dem verbotenen Weichmacher verunreinigt sein könnte.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Trotz der Funde sollte niemand auf Sonnenschutz verzichten. Die Gefahr, die von UV-Strahlen ausgeht, überwiegt bei weitem das Risiko durch geringe Mengen an Phthalaten in Sonnencremes. Wichtig ist jedoch, dass Verbraucher die Inhaltsstoffe ihrer Sonnencreme genau prüfen.

Tipps für den sicheren Sonnenschutz

  1. Inhaltsstoffe prüfen: Vermeiden Sie Produkte mit bekannten problematischen UV-Filtern wie Ethylhexylmethoxycinnamat und Benzophenone.
  2. Breitband-Sonnenschutz wählen: Achten Sie auf einen hohen Lichtschutzfaktor und darauf, dass das Produkt sowohl UVA- als auch UVB-Schutz bietet.
  3. Hautfreundliche Alternativen suchen: Produkte, die als „phthalatfrei“ deklariert sind, bieten eine sicherere Alternative.
  4. Konsultieren Sie Testberichte: Nutzen Sie unabhängige Testberichte, um sicherzustellen, dass Sie eine sichere Sonnencreme verwenden.

Fazit: Prävention ist der Schlüssel

Der Schutz vor UV-Strahlen ist essenziell, sowohl für die Haut als auch für die Augen. Während die Entdeckung von Phthalaten in Sonnencremes besorgniserregend ist, sollte dies nicht dazu führen, auf Sonnenschutz zu verzichten. Vielmehr sollten Verbraucher bewusster Produkte wählen und sich über Inhaltsstoffe informieren. Denn effektiver Sonnenschutz und Prävention sind die besten Strategien, um Hautkrebs und andere durch UV-Strahlung verursachte Schäden zu vermeiden.

Quelle ist Öko-Test

Dieser Text wurde auf Basis des Öko-Test-Berichtes von ChatGPT erfasst und gegengelesen.

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