Eine neue schwedische Studie unterstreicht die Bedeutung von Outdooraktivitäten für die Augengesundheit junger Erwachsener. Die Untersuchung, veröffentlicht in Acta Ophthalmologica, identifizierte einen Mangel an Zeit im Freien als einen Risikofaktor für die Entwicklung von Kurzsichtigkeit (Myopie) bei dieser Altersgruppe.
- Die Studie basierte auf Daten von 21.700 jungen Erwachsenen, deren Mütter zwischen 1997 und 1999 an der ABIS-Studie teilgenommen hatten.
- Von den 5.200 befragten Personen im Alter von durchschnittlich 23,4 Jahren zeigte sich, dass ein Mangel an Outdoorzeit ein signifikanter Risikofaktor für Myopie ist.
- Weibliches Geschlecht und höherer Bildungsstand wurden ebenfalls als Risikofaktoren identifiziert.
- Die Prävalenz von Myopie betrug insgesamt 29 %, wobei Frauen häufiger betroffen waren als Männer.
- Personen mit einem Universitätsabschluss oder begonnenem Studium wiesen ein höheres Risiko für Myopie auf.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Outdooraktivitäten für die Vorbeugung von Myopie bei jungen Erwachsenen. Der Schutzfaktor des Spielens und anderer Freizeitaktivitäten im Freien könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Quellen:

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